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Bielefeld - Antonela Voina (Blau-Weiß
Saarlouis) ist die Internationale Westfälische Tennismeisterin 2002. In
einem hochklassigen Finale des mit 10.000 US-Dollar dotierten
Weltranglistenturniers um den Herforder Pils-Cup im Tennispark Bielefeld
besiegte die gebürtige Rumänin Michelle Gerards (Niederlande) mit 6:4, 5:7,
6:4. Das mit 3.000 Euro Preisgeld dotierte Herrenturnier um den Spiel 88-Cup
gewann Daniel Topp (TC Neheim-Hüsten). Er bezwang seinen Mannschaftskollegen
Felix Haumann mit 6:1, 6:4.
Rund 500 Zuschauer unterstützten die beiden Finalistinnen, die sich einen
packenden Fight lieferten. Die Routine der 27-jährigen Bundesligaspielerin
des TC Blau-Weiß Saarlouis gab am Ende den Ausschlag. In den entscheidenden
Momenten war Antonela Voina einfach abgeklärter und zeigte der frisch
aufspielenden Niederländerin noch ihre Grenzen auf. „Jetzt greife ich
noch einmal richtig an“, schmunzelte Antonela Voina nach ihrem Erfolg.
Dies will auch die 18-jährige Michelle Gerards, die den Turnierorganisatoren
als trainingsfleißigste Spielerin in Erinnerung bleiben wird. Dazu
absolvierte sie neben den fünf Matches im Hauptfeld auch zwei Partien in der
Qualifikation. „An der Kraft lag es aber nicht“, versicherte die
sympathische Niederländerin, „Antonela war am Ende einfach etwas besser“,
zeigte sie sich als faire Verliererin.
Das Damen-Doppel-Finale der Internationalen Westfälischen
Tennismeisterschaften der Damen gewannen Lisa Fritz (Grün-Weiß Frankenthal)
und Lydia Steinbach (Blau-Weiß Dresden-Blasewitz). Das deutsche Duo besiegte
die Slowakinnen Lenka Tvaroskova und Martina Babakova mit 7:5, 6:4. Nach
einem kleinen Fehlstart - Fritz/Steinbach lagen schnell im ersten Satz mit
1:4 zurück - war das topgesetzte Duo spielbestimmend und siegte hochverdient.
Zu einem Clubduell kam es im Finale der Bielefeld Open der Herren um den
Spiel 88-Cup. Mit Felix Haumann und Daniel Topp trafen zwei Spieler des
Westfalenligisten TC Neheim-Hüsten aufeinander. Eigentlich war Felix Haumann
favorisiert, doch dieses Mal musste er seinen zwei Positionen tiefer auf der
Setzliste eingestuften Clubkollegen den Vortritt lassen. Von Beginn an war
Daniel Topp der dominierende Spieler. Zwar konnte Felix Haumann die Partie
im zweiten Durchgang ausgeglichener gestalten, am Ende war Daniel Topp aber
mit 6:1, 6:4 obenauf.

Bielefeld - Die Turnierorganisatoren
Marc Kuchenbecker und Jan Miska zeigten sich am Finaltag zufrieden. „Die
Spielerinnen und Spieler haben tollen Tennissport geboten, dem an den
Turniertagen über 2.000 Zuschauer beiwohnten. Das zeigt, dass wir mit den
Internationalen Westfälischen Meisterschaften der Damen um den Herforder
Pils-Cup sowie dem Herren-Preigeldturnier um den Spiel 88-Cup den richtigen
Schritt gemacht haben“, so Turnierdirektor Marc Kuchenbecker.
„Der Unterschied zwischen einem normalen Preisgeldturnier und einem
Weltranglistenturnier ist aber wirklich enorm. Wir haben in dieser Woche
viel gelernt. Auch Dinge, die wir natürlich im nächsten Jahr noch besser
umsetzen wollen“, will Pressesprecher Jan Miska die Anregungen, die vom
Supervisor bzw. den Aktiven kamen, im nächsten Jahr in die Tat umsetzen.
Aber es sind tatsächlich nur kleine Details, die bei den diesjährigen
Bielefeld Open noch verbesserungswürdig sind. Lob kam aus berufenem Munde,
denn Sören Friemel, Supervisor des Turniers und Sportwart des Westfälischen
Tennis-Verbandes in einer Person, zog eine positive Bilanz: „Das Konzept,
aus den Freiluft-Westfalenmeisterschaften der Damen und Herren zwei
internationale westfälische Turniere zu machen, ist aufgegangen. Die
Umsetzung war bei den Herren in Neheim-Hüsten und nun auch bei den
Damen-Meisterschaften in Bielefeld einfach hervorragend. Besonders gefreut
hat es mich, dass die Münsteraner Westfalenligaspielerin Claudia Kardys
diese Chance genutzt hat. Ihre Halbfinalteilnahme war ein toller Erfolg. Ich
glaube, wenn die Turnierorganisatoren Marc Kuchenbecker und Jan Miska sowie
der gastgebende Verein Tennispark Bielefeld ihre Bereitschaft signalisieren,
dieses Event auch in Zukunft auszurichten, dann haben die Internationalen
Westfälischen Tennismeisterschaften der Damen ihre Heimat gefunden.“
Waldemar Braun, 1. Vorsitzender des Tennispark Bielefeld, erklärte bereits
während der Endspiele, dass es für seinen Verein eine Ehre sei, Gastgeber
dieses Turniers zu sein: „Wir möchten in allen sportlichen Facetten aktiv
sein. Das fängt beim Breitensport an, geht über die Förderung der
Jugendlichen über das leistungsbezogene Mannschaftstennis und führt
schließlich zu den Bielefeld Open, die absoluten Spitzensport nicht nur
versprechen, sondern auch halten. Nur so kann ein Verein wie der Tennispark
Bielefeld in der heutigen Zeit für seine Mitglieder attraktiv sein. Insofern
freuen wir uns bereits auf die nächste Auflage im nächsten Jahr.“
Bei soviel Zustimmung von allen Seiten gab es dann die Zusage von Marc
Kuchenbecker und Jan Miska, auch 2003 wieder das Bielefelder Tennishighlight
zu organisieren. „Als erstes stehen natürlich die Gespräche mit dem
Westfälischen Tennis-Verband und unseren Sponsoren an. Wir hoffen, dass
ihnen die Veranstaltung genauso gut gefallen hat wie den Aktiven und
Zuschauern. Dann haben wir die Basis, die wir benötigen, um im nächsten Jahr
ein noch schöneres Turnier auf die Beine zu stellen. Wir werden es angehen“,
erklären die beiden Turnierorganisatoren unisono.

Antonela Voina will den Titel Clubduell im Finale der Herren -
Schafft es eine deutsche Spielerin, die 1. Internationalen Westfälischen
Tennismeisterschaften der Damen um den Herforder Pils-Cup im Tennispark
Bielefeld zu gewinnen? Antonela Voina (Blau-Weiß Saarlouis) steht kurz vor
dem Triumph. Allerdings möchte die toll aufspielende Qualifikantin Michelle
Gerards (Niederlande) ihr einen Strich durch die Rechnung machen.
Im Herren-Finale um den Spiel 88-Cup treffen mit Felix Haumann und Daniel
Topp (beide TC Neheim-Hüsten) zwei Clubkollegen aufeinander.
Felix Haumann bezwang
den letzten Bielefelder Gerald Ribbe und trifft im Finale um den Spiel
88-Cup nun auf seinen Mannschaftskollegen Daniel Topp.
Antonela Voina geht als
Favoritin in das Finale der Internationalen Westfälischen
Tennismeisterschaften der Damen um den Herforder Pils-Cup.
Spielerin des Tages:
Michelle Gerards - Sechs Matches in sieben Tagen hat Michelle Gerards
(Niederlande) bereits hinter sich. Und alle konnte sie gewinnen. Aus der
Qualifikation heraus schaffte sie gestern den Einzug in das Finale. Für
Carolinen Brunnen und die Turnierleitung war klar: Michelle Gerards ist
Spielerin des Tages und erhält von Turnierleiter Jan Christoph Boldt die
Präsente von Carolinen Brunnen - eine Sporttasche und ein Handtuch.
Lottogewinn -
Einmal kostenfrei die Lottozahlen tippen und vielleicht riesig viel
gewinnen. Diese Möglichkeit haben die Besucher der Bielefeld Open am Stand
von Spiel 88. Insgesamt sieben Kreuze können ausreichen, um zu den großen
Gewinnern zu zählen.
Lustiger Clown - Ein Clown sorgt heute neben dem Tennisplatz für gute
Laune bei Jung und Alt. Dazu weist er auf das Ronald McDonald Haus in Bad
Oeynhausen hin, das sich in diesem Jahr bei den Bielefeld Open präsentiert.
Das Ronald McDonald Haus Bad Oeynhausen ist ein Familienzentrum für
Angehörige schwerkranker Kinder, die im nahegelegenen Herz- und
Diabeteszentrum behandelt werden. Die Familien finden hier während der meist
Wochen, oftmals sogar Monate dauernden Behandlungen ein „Zuhause auf Zeit“.
So ist es ohne große wirtschaftliche Belastung möglich, dass Eltern und
Geschwister die ganze Zeit beim kranken Kind bzw. als Familie zusammen sein
können.
Racket-Testival -
Auf den Plätzen 1 und 2 steht heute das Racket-Testival auf dem Programm.
Schlepper Sport hat die neusten Schlägermodelle im Gepäck, die ausprobiert
werden können. Und vielleicht entdeckt der eine oder andere, dass die
aktuelle Rackettechnologie ihn spielerisch noch ein wenig weiterbringt.
BITel-Gewinne -
Am BITel-Mobil kann man nur gewinnen. Der Telefondienstanbieter verlost auch
heute noch einmal drei Monate Grundpreis frei, einen Monat Grundpreis frei
und einen BITel-Regenschirm. Drei richtige Antworten und ein wenig Glück
genügen.

Bielefeld - Schafft es eine deutsche
Spielerin, die 1. Internationalen Westfälischen Tennismeisterschaften der
Damen um den Herforder Pils-Cup im Tennispark Bielefeld zu gewinnen?
Antonela Voina (Blau-Weiß Saarlouis) steht kurz vor dem Triumph. Allerdings
möchte die toll aufspielende Qualifikantin Michelle Gerards (Niederlande)
ihr einen Strich durch die Rechnung machen.
Im Herren-Finale um den Spiel 88-Cup treffen mit Felix Haumann und Daniel
Topp (beide TC Neheim-Hüsten) zwei Clubkollegen aufeinander.
Sechs Matches in sieben Tagen hat Michelle Gerards (Niederlande) bereits
hinter sich. Und alle konnte sie gewinnen. Aus der Qualifikation heraus
schaffte sie gestern den Einzug in das Finale. Für Carolinen Brunnen und die
Turnierleitung war klar: Michelle Gerards ist Spielerin des Tages und erhält
von Turnierleiter Jan Christoph Boldt die Präsente von Carolinen Brunnen -
eine Sporttasche und ein Handtuch.
Auf den Plätzen 1 und 2 steht heute das Racket-Testival auf dem Programm.
Schlepper Sport hat die neusten Schlägermodelle im Gepäck, die ausprobiert
werden können. Und vielleicht entdeckt der eine oder andere, dass die
aktuelle Rackettechnologie ihn spielerisch noch ein wenig weiterbringt.
Ein Clown sorgt heute neben dem Tennisplatz für gute Laune bei Jung und Alt.
Dazu weist er auf das Ronald McDonald Haus in Bad Oeynhausen hin, das sich
in diesem Jahr bei den Bielefeld Open präsentiert. Das Ronald McDonald Haus
Bad Oeynhausen ist ein Familienzentrum für Angehörige schwerkranker Kinder,
die im nahegelegenen Herz- und Diabeteszentrum behandelt werden. Die
Familien finden hier während der meist Wochen, oftmals sogar Monate
dauernden Behandlungen ein „Zuhause auf Zeit“. So ist es ohne große
wirtschaftliche Belastung möglich, dass Eltern und Geschwister die ganze
Zeit beim kranken Kind bzw. als Familie zusammen sein können.

Claudia Kardys nutzt ihre Chance WTV-Konzept geht auf - Das Konzept
des Westfälischen Tennis-Verbandes (WTV) geht auf. Bei den Internationalen
Westfälischen Tennismeisterschaften der Damen um den Herforder Pils-Cup
erhalten die hoffnungsvollen Talente des Verbandes die Möglichkeit,
Weltranglistenpunkte zu ergattern. Nutzen konnte diese Chance allerdings nur
Claudia Kardys (TC Union Münster). Die Münsteraner Westfalenligaspielerin
steht heute im Halbfinale. Gestern zeigte sie beim 6:4, 6:3-Sieg über die an
Position zwei gesetzte Lydia Steinbach (Blau-Weiß Dresden-Balsewitz) eine
hervorragende Leistung.
Die Herren der Schöpfung müssen heute beim Spiel 88-Cup gleich zweimal zum
Racket greifen, denn es stehen die Viertel- und Halbfinals auf dem Programm.
Mit dabei ist auch weiterhin Lokalmatador Gerald Ribbe (Tennispark
Bielefeld), der sich gestern gegen den an Position sieben gesetzten Robin
Albrecht (TC Rödinghausen) durchsetzte.
Spieler des Tages: Tobias Steinel - Ein junger Schwede versetzte
gestern die Zuschauer der Bielefeld Open in Erstaunen. Tobias Steinel (THC
im VfL Bochum) bezwang den 8maligen Bezirks- und 3maligen Bielefelder
Stadtmeister Gustavo Re (TV Erwitte) glatt mit 6:2, 6:2. Die Turnierleitung
war sich sicher: Tobias Steinel ist Spieler des Tages und bekam deshalb von
Turnierleiterin Ivana Havrlikova die Präsente von Carolinen Brunnen.
Zum Physio für alle Fälle - Alle Hände voll zu tun hatte gestern die
Physiotherapeutin der Bielefeld Open, Maike Trenner, denn es gab gleich zwei
verletzungsbedingte Absagen. Eine davon kam von Nicole Seitenbecher, die
aufgrund von Schmerzen am Knie im Doppel nicht mehr antreten konnte.
Players Party mit guter Stimmung - Obwohl Claudia Kardys (TC Union
Münster) auf den sogenannten letzten Drücker in den Tennispark kam, ließ sie
sich nicht aus der Ruhe bringen. Die 17-jährige Westfalenligaspielerin
bezwang Marion Walter (Österreich) mit 6:1, 7:5 und bekam anschließend von
Vater Andreas ein großes Lob. Heute fordert Claudia Kardys die an Position
zwei gesetzte Lydia Steinbach (Blau-Weiß Dresden-Blasewitz).
Players Party - Bis
in die frühen Morgenstunden wurde in der Bad Oeynhausener Discothek Adiamo
gefeiert. Spielerinnen, Spieler, Sponsoren, die Turniercrew und noch viele
mehr tanzten auf der Players Party. Eine Menge Spaß hatten unter anderem
(von links) Romina Oprandi, Turnierleiterin Ivana Havrlikova, Lisa Fritz,
Lydia Steinbach, Felix Haumann (hinten) und der Betreuer von Romina Oprandi.

Bielefeld - Das Konzept des Westfälischen Tennis-Verbandes (WTV) geht
auf. Bei den Internationalen Westfälischen Tennismeisterschaften der Damen
um den Herforder Pils-Cup erhalten die hoffnungsvollen Talente des Verbandes
die Möglichkeit, Weltranglistenpunkte zu ergattern. Nutzen konnte diese
Chance allerdings nur Claudia Kardys (TC Union Münster). Die Münsteraner
Westfalenligaspielerin steht heute im Halbfinale. Gestern zeigte sie beim
6:4, 6:3-Sieg über die an Position zwei gesetzte Lydia Steinbach (Blau-Weiß
Dresden-Balsewitz) eine hervorragende Leistung.
Die Herren der Schöpfung müssen heute beim Spiel 88-Cup gleich zweimal
zum Racket greifen, denn es stehen die Viertel- und Halbfinals auf dem
Programm. Mit dabei ist auch weiterhin Lokalmatador Gerald Ribbe (Tennispark
Bielefeld), der sich gestern gegen den an Position sieben gesetzten Robin
Albrecht (TC Rödinghausen) durchsetzte.
Ein junger Schwede versetzte gestern die Zuschauer der Bielefeld Open in
Erstaunen. Tobias Steinel (THC im VfL Bochum) bezwang den 8maligen Bezirks-
und 3maligen Bielefelder Stadtmeister Gustavo Re (TV Erwitte) glatt mit 6:2,
6:2. Die Turnierleitung war sich sicher: Tobias Steinel ist Spieler des
Tages und bekam deshalb von Turnierleiterin Ivana Havrlikova die Präsente
von Carolinen Brunnen.
Alle Hände voll zu tun hatte gestern die Physiotherapeutin der Bielefeld
Open, Maike Trenner, denn es gab gleich zwei verletzungsbedingte Absagen.
Eine davon kam von Nicole Seitenbecher, die aufgrund von Schmerzen am Knie
im Doppel nicht mehr antreten konnte.
Der Finaltag am Sonntag beginnt um 11 Uhr.
Zeitlicher Ablauf: Damen-Doppel, Herren-Einzel, Damen-Einzel

Erst Top-Tennis, dann Players Party
- Neben den Viertelfinalspielen bei den Internationalen Westfälischen
Tennismeisterschaften der Damen um den Herforder Pils-Cup und den
Achtelfinalbegegnungen der Herren um den Spiel 88-Cup steht am heutigen
Abend die Players Party im Bad Oeynhausener Adiamo auf dem Programm. Dort
wollen Spielerinnen, Spieler, Funktionäre und der gesamte Turnierstab
kräftig abfeiern. Alle Gäste der Bielefeld Open sind ebenfalls eingeladen.
Der Eintritt beträgt 4 Euro.
Bei den Damen sorgen entweder die Qualifikantinnen oder die Favoritinnen für
Furore. Der größte Paukenschlag kam von Romina Oprandi (Schweiz), die die
topgesetzte Argentinierin Jorgelina Cravero mit 6:1, 6:7(9), 6:2
ausschaltete. Für Westfalen ist weiterhin Claudia Kardys (TC Union Münster)
im Rennen um den Herforder Pils-Cup.
Turnierdirektor Marc Kuchenbecker (links) und Waldemar Braun als 1.
Vorsitzender des Tennispark Bielefeld (rechts) begrüßten gestern den
Präsidenten des Westfälischen TennisVerbandes, Robert Hampe (2. von rechts),
und Dr. Dieter Blanke, 1. Vorsitzender des Tennisbezirks OWL.
Spielerin des Tages:
Romina Oprandi - Junge Spielerinnen können bei den Internationalen
Westfälischen Meisterschaften die ersten Weltranglistenpunkte ergattern.
Bestes Beispiel: Die 16-jährige Qualifikantin Romina Oprandi (Schweiz)
besiegte gestern die topgesetzte Argentinierin Jorgelina Cravero. So
avancierte sie zur Spielerin des Tages. Turnierleiter Jan Christoph Boldt
überreichte die Präsente von Carolinen Brunnen.
BITel Night -
Antonela Voina (Blau-Weiß Saarlouis) und Gerald Ribbe (Tennispark Bielefeld)
begeisterten gestern Abend bei der BITel Night Session die rund 100
Zuschauer. Für beide gab es damit nicht nur den Einzug in das Viertel- bzw.
Achtelfinale, sondern auch eine hochwertige Ledermappe von BITel.
WTV-Hoffnung: Claudia
Kardys - Obwohl Claudia Kardys (TC Union Münster) auf den sogenannten
letzten Drücker in den Tennispark kam, ließ sie sich nicht aus der Ruhe
bringen. Die 17-jährige Westfalenligaspielerin bezwang Marion Walter
(Österreich) mit 6:1, 7:5 und bekam anschließend von Vater Andreas ein
großes Lob. Heute fordert Claudia Kardys die an Position zwei gesetzte Lydia
Steinbach (Blau-Weiß Dresden-Blasewitz).

Bielefeld - Neben den Viertelfinalspielen bei den Internationalen
Westfälischen Tennismeisterschaften der Damen um den Herforder Pils-Cup und
den Achtelfinalbegegnungen der Herren um den Spiel 88-Cup steht am heutigen
Abend die Players Party im Bad Oeynhausener Adiamo auf dem Programm. Dort
wollen Spielerinnen, Spieler, Funktionäre und der gesamte Turnierstab
kräftig abfeiern. Alle Gäste der Bielefeld Open sind ebenfalls eingeladen.
Der Eintritt beträgt 4 Euro.
Bei den Damen sorgen entweder die Qualifikantinnen oder die Favoritinnen
für Furore. Der größte Paukenschlag kam von Romina Oprandi (Schweiz), die
die topgesetzte Argentinierin Jorgelina Cravero mit 6:1, 6:7(9), 6:2
ausschaltete. Für Westfalen ist weiterhin Claudia Kardys (TC Union Münster)
im Rennen um den Herforder Pils-Cup.
Antonela Voina (Blau-Weiß Saarlouis) und Gerald Ribbe (Tennispark
Bielefeld) begeisterten gestern Abend bei der BITel Night Session die rund
100 Zuschauer. Für beide gab es damit nicht nur den Einzug in das Viertel-
bzw. Achtelfinale, sondern auch eine hochwertige Ledermappe von BITel.
Obwohl Claudia Kardys (TC Union Münster) auf den sogenannten letzten
Drücker in den Tennispark kam, ließ sie sich nicht aus der Ruhe bringen. Die
17-jährige Westfalenligaspielerin bezwang Marion Walter (Österreich) mit
6:1, 7:5 und bekam anschließend von Vater Andreas ein großes Lob. Heute
fordert Claudia Kardys die an Position zwei gesetzte Lydia Steinbach
(Blau-Weiß Dresden-Blasewitz).
Junge Spielerinnen können bei den Internationalen Westfälischen
Meisterschaften die ersten Weltranglistenpunkte ergattern. Bestes Beispiel:
Die 16-jährige Qualifikantin Romina Oprandi (Schweiz) besiegte gestern die
topgesetzte Argentinierin Jorgelina Cravero. So avancierte sie zur Spielerin
des Tages. Turnierleiter Jan Christoph Boldt überreichte die Präsente von
Carolinen Brunnen.
Drei
westfälische Spielerinnen stehen im Achtelfinale - Die Favoritinnen
Lydia Steinbach (Blau-Weiß Dresden-Blasewitz) und Antonela Voina (Blau-Weiß
Saarlouis) wankten, aber sie fielen nicht. Beide mussten in ihren
Erstrundenmatches bei den Internationalen Westfälischen
Tennis-meisterschaften der Damen um den Herforder Pils-Cup über die volle
Distanz von drei Sätzen gehen.
Leichter hatten es Lenka Tvaroskova (Slowakei) und Claudia Kardys (TC Union
Münster), die sich glatt in zwei Sätzen durchsetzen konnten. Für einen
Paukenschlag sorgte Laura Zelder (Grün-Weiß Langenfeld), die mit 6:7(4),
6:3, 6:2 über Irina Delitz (TC Bamberg) triumphierte. Erfreulich aus
westfälischer Sicht war, dass neben Claudia Kardys auch Nicole Seitenbecher
(Ruderclub Hamm) das Achtelfinale erreichte. Außerdem war Christiane
Hoppmann (Mindener TK) in der BITel Night Session siegreich.
Während die Damen heute ihre Achtelfinalspiele austragen, starten die Herren
nun im Hauptfeld die Jagd auf den Spiel 88-Cup.
Die an Position zwei gesetzte Lydia Steinbach (rechts) musste im Match gegen
Diana Müller hart kämpfen, ehe sie mit 4:6, 7:5, 6:1 doch noch den Einzug in
das Achtelfinale schaffte.
Spielerin des Tages:
Laura Zelder - Laura Zelder (Grün-Weiß Langenfeld) ist bei den
Internationalen Westfälischen Meisterschaften der Damen nicht zu stoppen.
Nachdem sie die Qualifikation erfolgreich abschloss, gelang ihr nun der
nächste Coup. Laura Zelder bezwang Irina Delitz (TC Bamberg) und sicherte
sich so den von Carolinen Brunnen ausgelobten Titel „Spielerin des Tages“.
Turnierleiter Jan Christoph Boldt überreichte die Präsente.
Qualisieger -
Christiane Hoppmann (Mindener TK, Bild links) und Gustavo Re (TV Erwitte)
waren gestern Abend die großen Sieger der BITel Night Session. Während sich
die Mindenerin in das Achtelfinale spielte, schaffte Gustavo Re den Sprung
in das Hauptfeld. Dafür erhielten beide von BITel eine hochwertige
Ledermappe.
WTV-Treff im Tennispark
Bielefeld - Vertreter des Westfälischen Tennis-Verbandes (WTV) stoßen
auf die Internationalen Westfälischen Meister-schaften der Damen
selbstverständlich mit einem herrlichen Herforder an: (von links)
Geschäftsführer Jochen Lang, Sportwart Sören Friemel, Verbandstrainer Jürgen
Kania und Bezirkstrainer Marco Höttinger.

Bielefeld - Die Favoritinnen Lydia
Steinbach (Blau-Weiß Dresden-Blasewitz) und Antonela Voina (Blau-Weiß
Saarlouis) wankten, aber sie fielen nicht. Beide mussten in ihren
Erst-rundenmatches bei den Internationalen Westfälischen
Tennismeisterschaften der Damen um den Herforder Pils-Cup über die volle
Distanz von drei Sätzen gehen.
Leichter hatten es Lenka Tvaroskova (Slowakei) und Claudia Kardys (TC Union
Münster), die sich glatt in zwei Sätzen durchsetzen konnten. Für einen
Paukenschlag sorgte Laura Zelder (Grün-Weiß Langenfeld), die mit 6:7(4),
6:3, 6:2 über Irina Delitz (TC Bamberg) triumphierte. Erfreulich aus
westfälischer Sicht war, dass neben Claudia Kardys auch Nicole Seitenbecher
(Ruderclub Hamm) das Achtelfinale erreichte. Außerdem war Christiane
Hoppmann (Mindener TK) in der BITel Night Session siegreich.
Während die Damen morgen ihre Achtelfinalspiele austragen, starten die
Herren nun im Hauptfeld die Jagd auf den Spiel 88-Cup.
Christiane Hoppmann (Mindener TK) und Gustavo Re (TV Erwitte) waren gestern
Abend die großen Sieger der BITel Night Session. Während sich die Mindenerin
in das Achtelfinale spielte, schaffte Gustavo Re den Sprung in das
Hauptfeld. Dafür erhielten beide von BITel eine hochwertige Ledermappe.
Laura Zelder (Grün-Weiß Langenfeld) ist bei den Internationalen
Westfälischen Meisterschaften der Damen nicht zu stoppen. Nachdem sie die
Qualifikation erfolgreich abschloss, gelang ihr nun der nächste Coup. Laura
Zelder bezwang Irina Delitz (TC Bamberg) und sicherte sich so den von
Carolinen Brunnen ausgelobten Titel „Spielerin des Tages“. Turnierleiter Jan
Christoph Boldt überreichte die Präsente.
Vertreter des Westfälischen Tennis-Verbandes (WTV) stoßen auf die
Internationalen Westfälischen Meisterschaften der Damen selbstverständlich
mit einem herrlichen Herforder an: (von links) Geschäftsführer Jochen Lang,
Sportwart Sören Friemel, Verbandstrainer Jürgen Kania und Bezirkstrainer
Marco Höttinger.

Qualifikantinnen trumpfen auf Topfavoritin überzeugt - Gespannt waren
die rund 200 Zuschauer im Tennispark vor allem auf den ersten Auftritt der
topgesetzten Argentinierin Jorgelina Cravero. Und sie wusste zu überzeugen.
Glatt mit 6:2, 6:1 verwies sie Lisa Fritz (TV Schwäbisch Gmünd) in ihre
Schranken.
Für Furore sorgten aber in erster Linie die Qualifikantinnen. Romina Oprandi
(Schweiz), Michelle Gerards (Niederlande) und Olga Brozda (Polen) siegten
jeweils glatt in zwei Sätzen. Dazu sorgte „lucky loser“ Caroline Korsawe (NHTC
Nürnberg) ebenfalls für eine Überraschung, als sie mit 6:4, 3:6, 6:3 die
Bielefeld Open-Siegerin des Jahres 2000 Julia Babilon (Ruderclub Hamm)
bezwang.
Heute wollen es Nicole Seitenbecher (Ruderclub Hamm), Inga Albers (Blau-Weiss
Halle), Claudia Kardys (TC Union Münster) und Christian Hoppmann (Mindener
TK) bei den Internationalen Westfälischen Meisterschaften um den Herforder
Pils-Cup besser machen.
Die
Bielefeld Open-Siegerin des Jahres 2000 Julia Babilon (links) musste bereits
in Runde eins der Internationalen Westfälischen Damenmeisterschaften die
Segel streichen. Sie unterlag Caroline Korsawe in drei Sätzen.
Spieler des
Tages: Christoph Dreekmann - Tennis und Bewirtung - diese
Doppelbelastung bewältigte gestern Christoph Dreekmann (TC Dreeke Jöllenbeck).
Zwar bekam er beim 2:6, 6:2, 6:3-Sieg über Marco Rottschäfer (Tennispark
Bielefeld) Wadenkrämpfe, doch anschließend stand er wieder im
Garibaldi-Gastronomiezelt. Turnierleiterin Ivana Havrlikova überreichte ihm
als Spieler des Tages deshalb die Präsente von Carolinen Brunnen.
Qualisieger - Drei Herren schafften bereits den Einzug in das
Hauptfeld um den Spiel 88-Cup. Zur Freude des gastgebenden Tennispark
Bielefeld gehört zu den drei Akteuren auch der heimische Oberligaspieler
Benjamin Dreier. Erst bezwang er den an Position sechs gesetzten Carsten
Müller (SC 1880 Frankfurt), an-schließend bedeutete der Sieg über Volker
Venohr (DTV Hameln) die Hauptfeldteilnahme. Außerdem überstanden Oliver
Eggers (TC Bramsche) und Vytis Balsiukas (Litauen) die Qualifikation.
BITel Night Session -
Bei Flutlicht hatten Olga Bozda (links) und Benjamin Dreier (Tennispark
Bielefeld) den besten Durchblick. Sie siegten gestern bei der BITel Night
Session. Die Polin siegte überraschend gegen die an Position vier gesetzte
Adriana Jerabek. Benjamin Dreier schaffte mit seinem Erfolg über Volker
Venohr den Einzug in das Hauptfeld. Beide erhielten eine hochwertige
Ledermappe von BITel.
Ausbildung -
Der Referent für Schiedsrichter-wesen des Westfälischen Tennis-Verbandes,
Olaf Wells (links) und sein Schiedsrichterkollege Jens Himmelmann (rechts)
bildeten am Rande der Bielefeld Open zwei Turnieroberschiedsrichter aus:
Carsten Hentschel (oben) und Herbert Gosewinkel.

Bielefeld - Gespannt waren die rund 200 Zuschauer im Tennispark vor
allem auf den ersten Auftritt der topgesetzten Argentinierin Jorgelina
Cravero. Und sie wusste zu überzeugen. Glatt mit 6:2, 6:1 verwies sie Lisa
Fritz (TV Schwäbisch Gmünd) in ihre Schranken.
Für Furore sorgten aber in erster Linie die Qualifikantinnen. Romina
Oprandi (Schweiz), Michelle Gerards (Niederlande) und Olga Brozda (Polen)
siegten jeweils glatt in zwei Sätzen. Dazu sorgte „lucky loser“ Caroline
Korsawe (NHTC Nürnberg) ebenfalls für eine Überraschung, als sie mit 6:4,
3:6, 6:3 die Bielefeld Open-Siegerin des Jahres 2000 Julia Babilon
(Ruderclub Hamm) bezwang.
Morgen wollen es Nicole Seitenbecher (Ruderclub Hamm), Inga Albers (Blau-Weiss
Halle), Claudia Kardys (TC Union Münster) und Christian Hoppmann (Mindener
TK) bei den Internationalen Westfälischen Meisterschaften um den Herforder
Pils-Cup besser machen.
Bei Flutlicht hatten Olga Bozda (links) und Benjamin Dreier (Tennispark
Bielefeld) den besten Durchblick. Sie siegten gestern bei der BITel Night
Session. Die Polin siegte überraschend gegen die an Position vier gesetzte
Adriana Jerabek. Benjamin Dreier schaffte mit seinem Erfolg über Volker
Venohr den Einzug in das Hauptfeld. Beide erhielten eine hochwertige
Ledermappe von BITel.
Drei Herren schafften bereits den Einzug in das Hauptfeld um den Spiel
88-Cup. Zur Freude des gastgebenden Tennispark Bielefeld gehört zu den drei
Akteuren auch der heimische Oberligaspieler Benjamin Dreier. Erst bezwang er
den an Position sechs gesetzten Carsten Müller (SC 1880 Frankfurt),
an-schließend bedeutete der Sieg über Volker Venohr (DTV Hameln) die
Hauptfeldteilnahme. Außerdem überstanden Oliver Eggers (TC Bramsche) und
Vytis Balsiukas (Litauen) die Qualifikation.
Tennis und Bewirtung - diese Doppelbelastung bewältigte gestern Christoph
Dreekmann (TC Dreeke Jöllenbeck). Zwar bekam er beim 2:6, 6:2, 6:3-Sieg über
Marco Rottschäfer (Tennispark Bielefeld) Wadenkrämpfe, doch anschließend
stand er wieder im Garibaldi-Gastronomiezelt. Turnierleiterin Ivana
Havrlikova überreichte ihm als Spieler des Tages deshalb die Präsente von
Carolinen Brunnen.

Ab heute werden Weltranglistenpunkte vergeben
- Die ersten Hauptfeld-Spielerinnen testeten
gestern bereits die Plätz der Tennispark-Anlage. Und dann war vor allem
Spannung angesagt, denn Supervisor Sören Friemel nahm mit Referee Jens
Himmelmann und Caroline Korsawe (NHTC Nürnberg) die Auslosung vor. In der
ersten Runde der Internationalen Westfälischen Tennismeisterschaften um den
Herforder Pils-Cup kommt es auch zum Match zweier Ostwestfälinnen.
Christiane Hoppmann (Mindener TK) trifft auf die gebürtige Herforderin
Kirstin Freye (TV reutlingen). Diese Partie wird allerdings erst am Mittwoch
stattfinden.
Gespannt darf man aber vor allem auf den ersten Auftritt der topgesetzten
Argentinierin Jorgelina Cravero sein. Sie trifft auf Lisa Fritz (Grün-Weiß
Frankenthal). Bei der BITel Night Session trifft Adriana Jerabek (TEC Waldau
Stuttgart) auf die Qualifikantin Olga Brozda (Polen).
Qualisiegerinnen - 36 Spielerinnen - von Australien über China und
auch aus den USA - spielten in der Qualifikation um den Einzug in das
Hauptfeld. Acht davon kamen durch. Aus deutscher Sicht besonders erfreulich,
dass sich mit Katazyna Siwosz (Polen), Laura Zelder (Grün-Weiß Langenfeld)
und Diana Müller (Blau-Weiß Berlin) drei deutsche Spielerinnen die
Qualifikation siegreich überstanden. Dies gilt auch für Michelle Gerards
(Niederlande), Dan Xiong (China), Olga Brozda (Polen), Marion Walter
(Österreich) und Romina Oprandi (Schweiz).
Durch die kurzfristige, verletzungsbedingte Absage von Hanna Krampe (THC im
VfL Bochum) rutschte darüber hinaus noch Caroline Korsawe (NHTC Nürnberg)
als sogenannter „lucky loser“ in das Hauptfeld.
Spielerin des Tages:
Diana Müller - Souveräner geht es nicht. Nach ihrem 6:0, 6:2-Sieg über
Julia Paetov (TC Alsterquelle) sicherte sich Diana Müller (Blau-Weiß Berlin,
rechts) mit einem ebenso glatten 6:3, 6:1-Erfolg über die Australierin
Christina Alford die Teilnahme am Hauptfeld. Grund genug die Berliner zur
Spielerin des Tages zu küren. Turnierleiterin Ivana Havrlikova übergab das
von Carolinen Brunnen gestiftete Präsent - eine Sporttasche und ein
Strandtuch.
Turniersplitter - Aufgrund der guten Besucherzahlen hat der
Fahrdienst der Bielefeld Open so seine Parkplatzsorgen. Deshalb ist am
Eingang ein kleiner Bereich abgesperrt. So mancher kann das aber auch
mißverstehen. Der 1. Vorsitzende des Tennispark Bielefeld, Waldemar Braun,
dachte an einen Präsidentenparkplatz und freute sich über diesen enormen
Service als er angefahren kam. Schwupp war der Fahrdienst wieder einen
Parkplatz los.
Druckerprobleme hat momentan die Turnierleitung. Erst streikte der
sogenannte Daily News-Drucker, dann war die Patrone des Supervisor-Druckers
leer. Inständig hoffen die Verantwortlichen, dass sich diese Probleme
schnell beheben lassen.
www.bielefeld-open.com
- Mit dem Einzug der Internationalen Westfälischen Tennis-meisterschaften um
den Herforder Pils-Cup bei den Bielefeld Open war es fast eine
Selbstverständlichkeit, dass dieses Turnier online geht. Unter der
Internet-Adresse
www.bielefeld-open.com finden die User
Ergebnisse, Spielpläne, alle Neuigkeiten und noch viele weitere
Informationen.
Verantwortlich für die Internetseiten der Bielefeld Open zeichnet Judith
Jünemann (rechts), die sich im Januar diesen Jahres mit ihrer Agentur
JX2 selbstständig machte.
Zuvor war sie Designerin bei den Agenturen K.Kontor und Pixelpark in
Hamburg.
Ein Blick auf die Seiten wird sich lohnen und man ist immer gut informiert.

Bielefeld - Die ersten
Hauptfeld-Spielerinnen testeten gestern bereits die Plätz der
Tennispark-Anlage. Und dann war vor allem Spannung angesagt, denn Supervisor
Sören Friemel nahm mit Referee Jens Himmelmann und Caroline Korsawe (NHTC
Nürnberg) die Auslosung vor. In der ersten Runde der Internationalen
Westfälischen Tennismeisterschaften um den Herforder Pils-Cup kommt es auch
zum Match zweier Ostwestfälinnen. Christiane Hoppmann (Mindener TK) trifft
auf die gebürtige Herforderin Kirstin Freye (TV Reutlingen). Diese Partie
wird allerdings erst am Mittwoch stattfinden.
Gespannt darf man aber vor allem auf den ersten Auftritt der topgesetzten
Argentinierin Jorgelina Cravero sein. Sie trifft auf Lisa Fritz (Grün-Weiß
Frankenthal). Bei der BITel Night Session trifft Adriana Jerabek (TEC Waldau
Stuttgart) auf die Qualifikantin Olga Brozda (Polen).
Als Favoritin geht vor allem Caroline Korsawe in ihr Qualifikationsendspiel
gegen die Polin Katazyna Siwosz. Die topgesetzte Nürnbergerin zeigte bereits
bei ihrem ersten Auftritt ihre Klasse und ist damit wahrlich erste
Anwärterin auf den Einzug in das Hauptfeld.
36 Spielerinnen - von Australien über China und auch aus den USA - spielten
in der Qualifikation um den Einzug in das Hauptfeld. Acht davon kamen durch.
Aus deutscher Sicht besonders erfreulich, dass sich mit Katazyna Siwosz
(Polen), Laura Zelder (Grün-Weiß Langenfeld) und Diana Müller (Blau-Weiß
Berlin) drei deutsche Spielerinnen die Qualifikation siegreich überstanden.
Dies gilt auch für Michelle Gerards (Niederlande), Dan Xiong (China), Olga
Brozda (Polen), Marion Walter (Österreich) und Romina Oprandi (Schweiz).
Durch die kurzfristige, verletzungsbedingte Absage von Hanna Krampe (THC im
VfL Bochum) rutschte darüber hinaus noch Caroline Korsawe (NHTC Nürnberg)
als sogenannter „lucky loser“ in das Hauptfeld.
Souveräner geht es nicht. Nach ihrem 6:0, 6:2-Sieg über Julia Paetov (TC
Alsterquelle) sicherte sich Diana Müller (Blau-Weiß Berlin, rechts) mit
einem ebenso glatten 6:3, 6:1-Erfolg über die Australierin Christina Alford
die Teilnahme am Hauptfeld. Grund genug die Berliner zur Spielerin des Tages
zu küren. Turnierleiterin Ivana Havrlikova übergab das von Carolinen Brunnen
gestiftete Präsent - eine Sporttasche und ein Strandtuch.
Mit dem Einzug der Internationalen Westfälischen Tennismeisterschaften um
den Herforder Pils-Cup bei den Bielefeld Open war es fast eine
Selbstverständlichkeit, dass dieses Turnier online geht. Unter der
Internet-Adresse „www.bielefeld-open.com“ finden die User Ergebnisse,
Spielpläne, alle Neuigkeiten und noch viele weitere Informationen.
Verantwortlich für die Internetseiten der Bielefeld Open zeichnet Judith
Jünemann (rechts), die sich im Januar diesen Jahres mit ihrer Agentur
JX2
selbstständig machte. Zuvor war sie Designerin bei den Agenturen K.Kontor
und Pixelpark in Hamburg. Ein Blick auf die Seiten wird sich lohnen und man
ist immer gut informiert.

Sieben deutsche Nachwuchstalente wollen in
das Hauptfeld - Vor rund 300 Zuschauern zeigten vor allem die jungen
deutschen Spielerinnen bei der Qualifikation der Internationalen
Westfälischen Tennismeisterschaften der Damen um den Herforder Pils-Cup
erstklassige Leistungen. So können sich allein sieben heimische Akteure
berechtigte Hoffnungen auf den Einzug in das Hauptfeld
machen. Caroline Korsawe (NHTC Nürnberg), Cornelia Lassonczyk (Blau-Weiss
Halle), Laura Zelder (Grün-Weiß Langenfeld), Melanie Oosterhof (ETUF Essen),
Michaela Vogel (TC Amberg am Schanzl), Laura Heckler (Marburger TC) und
Diana Müller (TC 1899 Blau-Weiß Berlin) wollen der internationalen
Konkurrenz ein Bein stellen. Als Favoritin geht vor allem Caroline Korsawe
in ihr Qualifikationsendspiel gegen die Polin Katazyna Siwosz. Die
topgesetzte Nürnbergerin zeigte bereits bei ihrem ersten Auftritt ihre
Klasse und ist damit wahrlich erste Anwärterin auf den Einzug in das
Hauptfeld.
Eine deutsche Spielerin wird auf jeden Fall das Hauptfeld erreichen, denn
Laura Zelder und Melanie Oosterhof treffen aufeinander. Beide
zeigten
genauso starke Leistungen wie Cornelia Lassonczyk (hier im Bild rechts). Die
mit einer Wild Card vom Westfälischen Tennis Verband (WTV) bedachte Haller
Zweitligaspielerin rechtfertigte das in sie gesetzte Vertrauen vollkommen.
Erst bezwang sie Inga Beermann (Bielefelder TTC) mit 6:3, 6:3, und
anschließend warf Cornelia Lassonczyk die an Position drei gesetzte Polin
Magdalena Tokarska mit 7:6(5), 7:5 aus dem Wettbewerb. Insofern darf man sich
auf tolle Qualifikationsfinalspiele freuen.
Spielerin des Tages:
Michaela Vogel - Michaela Vogel ist die erste Spielerin des Tages bei
den Bielefeld Open 2002. Obwohl die Ambergerin erst 14 Jahre jung ist,
trumpfte sie in der Qualifikation groß auf. So darf sich Michaela Vogel
weiterhin Hoffnungen auf den Einzug in das Hauptfeld machen. Von Carolinen
Brunnen gab es für die tolle Tagesleistung eine Sporttasche und ein
Strandtuch, die Turnierleiter Jan Christoph Boldt überreichte.
Familientreffen
im Tennispark - Prominenter Besuch auf der Anlage des Tennispark
Bielefeld: Benno Möhlmann, Trainer des heimischen Fußball-Bundesligisten
Arminia Bielefeld, schaute sich das Match seiner Tochter Britta (Rot-Weiß
Bremen) an. Während er selbst am Samstag mit seinen Arminen einen
1:0-Heimsieg über den VfL Wolfsburg und den sechsten Tabellenplatz feiern
konnte, musste sich Britta Möhlmann mit 0:6, 4:6 gegen Laura Heckler
(Marburger TC) geschlagen geben.
Night-Sessions - Erstmals wird es in diesem Jahr bei den Bielefeld
Open die BITel Night Sessions geben. Am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag
gibt es auf den Plätzen 3 und 4 unter Flutlicht jeweils ein Damen- und ein
Herren-Einzel. Beide Partien werden gegen 20 Uhr beginnen. Die jeweiligen
Sieger erhalten vom Telefondienstanbieter BITel ein Präsent.
Eine besondere Night Session ist für den Freitag Abend vorgesehen. Dann
nämlich steigt in der Bad Oeynhausener Discothek Adiamo die Players Party.
Neben den DJs wird auch die Top 40-Band Steam aus Hannover für tolle
Stimmung sorgen. Der Eintritt beträgt vier Euro. Aber jeder, der eine
Eintrittskarte für das Tennisturnier käuflich erwirbt, erhält dazu einen
Erlebnisgutschein für das Adiamo, der natürlich am Abend der Players Party
eingelöst werden kann.
„Handyklau“ - „Wo ist mein Handy?“ Supervisor Sören Friemel vermisste
urplötzlich sein Telefon, das ihn mit der Außenwelt verbindet. Sogleich
hatte er seine Schiedsrichterkollegen unter Verdacht, denen er dann auch
gehörig auf den Zahn fühlte. Doch alle beteuerten ihre Unschuld!
Letzter Rettungsversuch: Die eigene Nummer anrufen und schauen, wer zuckt.
Zu seiner Überraschung war es tatsächlich keiner seiner Kollegen, sondern
der im Tennispark bestens bekannte Trainer des Gerry Weber Breakpoint-Teams
Kai Birck. Dieser bekam einen roten Kopf, befanden sich plötzlich zwei
Handys des selben Fabrikats in seiner Hosentasche. Aus Versehen hatte er im
Turnierbüro tatsächlich das Handy des Supervisor entwendet.

Signin - Ab 16 Uhr ging gestern das muntere Treiben auf
der Tennispark-Anlage richtig los. Dann nämlich erschienen die ersten Spielerinnen,
um sich für die Qualifikation einzutragen. Zwei Stunden hatten sie dafür Zeit.
Für drei Akteure reichte es nicht. Sie kamen zu spät. So mussten sie unverrichteter
Dinge wieder abreisen. Dabei gab es auch die eine oder andere Träne.
Die anderen Spielerinnen fieberten der Auslosung entgegen, die von Supervisor
Sören Friemel, seinem Assistenten Jens Himmelmann und Turnierdirektor Marc Kuchenbecker
vorgenommen wurde. Sie zogen ein aus ostwestfälischer Sicht hochinteressantes
Match: Inga Beermann (Bielefelder TTC) trifft in der ersten Runde auf Cornelia
Lassonczyk (Blau-Weiss Halle). Doch auch sonst stehen bei den Internationalen
Westfälischen Tennismeisterschaften der Damen um den Herforder Pils-Cup bereits
spannende Spiele auf dem Programm.
Street-Tennis -
Das DTB-Pool-Mobil machte gestern in der Bielefelder Innenstadt Station. Streettennis
und Aufschlagsgeschwindigkeits-messung standen auf dem Programm. Die beiden Oberligaspieler
des Tennispark Bielefeld, Jan Christoph Boldt und Benjamin Dreier sorgten mit
dem Team von Schlepper Sport für reichlich Fun in der Rathausstraße. Carolinen
Brunnen verkaufte dazu für einen Euro Erfrischungsgetränke. Der Erlös kommt
dem Ronald McDonald Haus in Bad Oeynhausen zugute. Darüber hinaus präsentierte
sich Spiel 88 mit einem besonderen Rabatt, der extra zu den Bielefeld Open gewährt
wird.
Autosuche -
Ein etwas ungewöhnliches Problem hatte die Slowakin Elena Besedova. Gemeinsam
mit ihrem Vater war sie nach Bielefeld gereist, doch irgendwie konnte sie die
Tennispark-Anlage nicht finden. Auf einer anderen Anlage fand sich dann ein
hilfsbereiter Mann, der beide persönlich zum Tennispark brachte. Doch damit
hatten die beiden Slowaken das nächste Problem: Wo hatten sie jetzt nur ihr
Auto gelassen? Sie wussten weder Name der Tennisanlage noch die Straße. Nur
ihrem guten Orientierungssinn war es zu verdanken, dass sie gemeinsam mit Turnierleiterin
Ivana Havrlikova das Auto doch noch fanden.
Siegerehrung
des Fun- Presse- und Sponsorenturniers -
(Von rechts) Martin Henkel, Irma Schulz und Willi Klemme schnitten bei dem Fun-Presse-
und Sponsorenturnier am besten ab. Turnierdirektor Marc Kuchenbecker überreichte
den drei Siegern Präsente des Westfälischen Tennis-Verbandes.

Bielefeld - Vor rund 300 Zuschauern zeigten
vor allem die jungen deutschen Spielerinnen bei der Qualifikation der Internationalen
Westfälischen Tennismeisterschaften der Damen um den Herforder Pils-Cup erstklassige
Leistungen. So können sich allein sieben heimische Akteure berechtigte Hoffnungen
auf den Einzug in das Hauptfeld machen. Caroline Korsawe (NHTC Nürnberg), Cornelia
Lassonczyk (Blau-Weiss Halle), Laura Zelder (Grün-Weiß Langenfeld), Melanie
Oosterhof (ETUF Essen), Michael Vogel (TC Amberg am Schanzl), Laura Heckler
(Marburger TC) und Diana Müller (TC 1899 Blau-Weiß Berlin) wollen der internationalen
Konkurrenz ein Bein stellen.
Als Favoritin geht vor allem Caroline Korsawe in ihr Qualifikationsendspiel
gegen die Polin Katazyna Siwosz. Die topgesetzte Nürnbergerin zeigte bereits
bei ihrem ersten Auftritt ihre Klasse und ist damit wahrlich erste Anwärterin
auf den Einzug in das Hauptfeld.
Eine deutsche Spielerin wird auf jeden Fall das Hauptfeld erreichen, denn Laura
Zelder und Melanie Oosterhof treffen aufeinander. Beide zeigten genauso starke
Leistungen wie Cornelia Lassonczyk. Die mit einer Wild Card vom Westfälischen
Tennis Verband (WTV) bedachte Haller Zweitligaspielerin rechtfertigte das in
sie gesetzte Vertrauen vollkommen. Erst bezwang sie Inga Beermann (Bielefelder
TTC) mit 6:3, 6:3, und anschließend warf Cornelia Lassonczyk die an Position
drei gesetzte Polin Magdalena Tokarska mit 7:6(5), 7:5 aus dem Wettbewerb. Insofern
darf man sich auf tolle Qualifikationsfinalspiele freuen.
Erstmals wird es in diesem Jahr bei den Bielefeld Open die BITel Night Sessions
geben. Am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag gibt es auf den Plätzen 3 und 4
unter Flutlicht jeweils ein Damen- und ein Herren-Einzel. Beide Partien werden
gegen 20 Uhr beginnen. Die jeweiligen Sieger erhalten vom Telefondienstanbieter
BITel ein Präsent.
Eine besondere Night Session ist für den Freitag Abend vorgesehen. Dann nämlich
steigt in der Bad Oeynhausener Discothek Adiamo die Players Party. Neben den
DJs wird auch die Top 40-Band Steam aus Hannover für tolle Stimmung sorgen.
Der Eintritt beträgt vier Euro. Aber jeder, der eine Eintrittskarte für das
Tennisturnier käuflich erwirbt, erhält dazu einen Erlebnisgutschein für das
Adiamo, der natürlich am Abend der Players Party eingelöst werden kann.
Michaela Vogel ist die erste Spielerin des Tages bei den Bielefeld Open 2002.
Obwohl die Ambergerin erst 14 Jahre jung ist, trumpfte sie in der Qualifikation
groß auf. So darf sich Michaela Vogel weiterhin Hoffnungen auf den Einzug in
das Hauptfeld machen. Von Carolinen Brunnen gab es für die tolle Tagesleistung
eine Sporttasche und ein Strandtuch, die Turnierleiter Jan Christoph Boldt überreichte.
Prominenter Besuch auf der Anlage des Tennispark Bielefeld: Benno Möhlmann,
Trainer des heimischen Fußball-Bundesligisten Arminia Bielefeld, schaute sich
das Match seiner Tochter Britta (Rot-Weiß Bremen) an. Während er selbst am Samstag
mit seinen Arminen einen 1:0-Heimsieg über den VfL Wolfsburg und den sechsten
Tabellenplatz feiern konnte, musste sich Britta Möhlmann mit 0:6, 4:6 gegen
Laura (Marburger TC) geschlagen geben.
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